Moin,
Wie versprochen ein letzter blog dieser kurzen reise mit unserem neuen womo.
Nachdem wir nun in Sophies alter Wohnung fertig waren, luden wir meine Mutter ein und fuhren auf den Stellplatz am Fischmarkt um einen kleinen Spaziergang zu machen und einen cafe zu trinken.
Von dem Stellplatz hat uns Susanne Fischer schon immer erzählt und wir wollten nun endlich mal sehne wie er denn nun aussieht. Er liegt genial direkt am Fischmarkt, an der Halle wo nach dem Fischmarkt immer live mukke läuft und man immer die letzten Drinks zu sich nehmen kann. Vielleicht kennt der ein oder andere das vom Besuch des Fischmarktes. Man steht also direkt an der Waterfront und hat direkten Bahnanschluss in die City. Genial auch für Silvester sagte Susanne damals, grandioser Blick aufs Feuerwerk .
Wir parkten jedoch nur und machten uns auf den Weg . Wir waren noch gar nicht so weit gelaufen, da färbte sich der immer tiefdunkelblau und es schüttete wie aus Kübeln. Mama und ich hatten zum gluck soft Shell Jacken an, Holm hatte seine jedoch in Beverstedt gelassen und so flüchteten wir zur Bushaltestelle. Es wurde und wurde nicht weniger. Allmählich wurde Holm es doch etwas sehr mulmig in der Magengrube, hatte er doch wegen der stickigen Luft die Dachluke im womo offengelassen:/ Ja typischer Anfängerfehler, aber passiert nun auch dem besten mal. So startete Holm nun im Laufschritt in Birkenstock( da konnte das Wasser zumindest von rein und hinten raus laufen,) zurück zum Womo. Leider hatte es erwartungsgemäß doch rein geregnet und Holm musste den Teppich mit den restlichen Handtüchern trocken legen. Mama und ich kehrten auch um und versuchten Marla zu überzeugen in dem strömenden regen zum womo zurück zu laufen. Tja, sie hat sich sicherlich 4 mal den Kopf aus dem Halsband raus gezogen und sich unter einem Dach ins trockene gerettet.
Als wir nun alle wieder im trockenem saßen, war uns die Lust auf cafe vergangen und wir brachten Mama wieder nach hause und starteten nach Lüneburg. Hier besuchen wir Schwester Birgit und Michi um das neue womo anzusehen, dass die beiden sich gekauft haben.
Auch ein wunderschönes womo , ganz anders als unseres aber nicht weniger schön.
Nach einem Essen im Lancelot fielen wir ins Bett.
Heute morgen überfielen wir noch die Schwiegereltern, die dank Holms außergewöhnlicher Kommunikationsfähigkeit gestern nachmittag zum Kaffee und Kuchen mit uns gerechnet hatten😂
😂. Aber der Erdbeerkuchen hat heute morgen auch noch geschmeckt.
Nun sitzen ich hinten im womo auf der Rückreise nach Beverstedt und tippe die letzten Zeilen für diese Reise. ES war schön, etwas belastet durch meine und Friedas Erkrankungen, aber wir haben das womo besser kennengelernt und uns wie immer amüsiert, gestritten ,vertragen und doch erholt.
Ich wünsche mir für die nächste reise etwas besseres Wetter und doch mal einen oder mehrere tage zum faulenzen. Ansonsten haben wir unsere Entscheidung dieses womo zu kaufen nicht bereut und sind durch zwar Camper aber sicherlich nicht die typischen Camper , die man sich so aus den Erinnerungen zur Fernsehserie vorstellt.
Danke an alle , die uns wieder treu begleitet haben. Ich hoffe, der Platz war bequem und es hat euch Spaß gebracht. Und wie immer nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub, bis zum nächsten Mal😘😘
Freitag, 3. Juli 2020
Donnerstag, 2. Juli 2020
Kein Blog?
Ja ihr Lieben, ihr habt euch heute nicht vertan, es gab heute morgen keinen blog. Das hatte verschieden Gründe, doch dazu später.
Heute morgen weckte mich das leise surren meines Handys und die vertraute Stimme meiner Schwiegermutter Trautchen wünschte mir eine schönen guten Morgen. Da sie Holm nicht erreichen konnte, wollte sie nun mir doch mitteilen , dass wir wohl noch nicht viel von Schleswig gesehen hätten. So hässlich wäre es gar nicht und wir sollten uns doch wenigstens nochmal Holm ansehen.
Hm, den sehe ich jeden Tag 😜, nein Scherz beiseite es gibt hier einen Stadtteil mit dem Namen Holm.
Wer nun glaubt, dies sei der Namensgeber für meinen Mann gewesen, liegt jedoch falsch. Auf den Namen wurden meine Schwiegereltern durch den im NDR früher übertragenen Seemannsgrüsse aufmerksam. Dort wurde ein Mann namens Holm gegrüsst. Ja die jüngeren kennen das meist nicht mehr aber wir alten Hasen wissen welche Sendung das war.
Ok , das hatten wir sowieso vor und liebe Trautchen, lieber Erich entschuldigt unser Urteil. Den Teil, den Holm von der Innenstadt bzw. Fußgängerzone gesehen hat, war eben städtebaulich nicht überzeugend.
Also machten wir uns noch vor dem Frühstück auf den Weg um trockenen Fusses den Schleswig Stadtteil Holm zu erkunden.
Also das hat sich wirklich gelohnt. Holm ist ein entzückender kleiner Stadtteil, schon dänisch angehauchter Baustil mit vielen Rosen und Stockrosen. Also Trautchen , das Schleswig hier war wunderschön und wirklich eine Reise wert . Dazu kommt dass der Stellplatz genau vor Holm Liegt.
Nun schlenderten wir zum Womo zurück um zu frühstücken .
Und wir hofften natürlich inständig, dann unschön der ein oder andere den Platz verlassen hatte, so dass wir vielleicht einen etwas angenehmeren Platz als direkt neben dem Sanitärbereich zum Frühstück finden könnten. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Und manchmal hat man eifach Glück....
So parkten wir eben um und frühstückten direkt am Wasser um dann gen Kiel abzufahren.
Nun stand der Besuch bei meiner Schwester und meinem Schwager in Kiel an. Wir hatten uns die Möglichkeiten der Stellplätze schon genau angesehen und uns für Schilksee am Olympiazentrum entschieden. Aber denkste Puppe, das war nur ain abgeranzter öffentlicher Parkplatz . Also weiter zum Leuchtturm Bück. Wunderschön gelegen , direkt am Wasser mit atemberaubendem Blick. Leider hatten sich das auch andere schon gedacht und es gab dort leider nur 5 Plätze, also definitiv einer zu wenig für uns. Also wieder weiter nach Holtenau, Stellplatz mit Kanal- und Förderlich. Was kann da schon schief gehen. Anrufen konnte man auch und tatsächlich ging auch jemand ran. Klar noch genug Plätze frei. Ab dahin, was soll ich sagen, abgelegen in einem fürchterlichen Gewerbegebiet, der Blick war auch wirklich das einzig schöne. Holm wollte auf keinen Fall dort bleiben. Also wieder weiter, meine Stimmung wurde nicht wirklich besser aber es gab noch einen Campingplatz mit freien Plätzen.
Der Weg dorthin führte uns durch die Bereiche Kiels, an denen man wohl nicht unbedingt wohnen möchte und dann ging durch Wälder bis wir schlussendlich ankamen . Ein kleiner entzückender Platz mit vielen Dauercampern( OMG das werde ich nie verstehen, wie man das lieben kann), aber super schön und direkt am Hundestrand . Was will mann mehr, Sonne wäre nett. Kaum dran gedacht kam auch diese hinter den Wolken hervor und wir verlebten einen schönen Nachmittag. Frieda durfte unter Aufsicht ohne Kragen toben und auch mal wieder die Ostsee geniessen. Marl setzte sich wie immer galant neben meine Schuhe, sonnte sich etwas und wartete auf die Leckerli, wenn Frieda nach Rückruf erfolgreich zu uns kam. Das Leben kann so einfach sein, wenn man Marla heißt.
Abends besuchte uns Katharina und wir hatten Zeit uns +über das Leben auf kleinstem Raume auszutauschen, denn Schiff ist nicht anders als womo.
Die Nacht war ruhig und kurz, denn um 9:00Uhr wollten wir bei Katharina und Martin zum Frühstück sein. Das klappte fast pünktlich , also das akademische Viertel konnten wir einhalten.
Wir vier kommen ja nicht sehr häufig so zusammen und so hatten wir genug Redestoff und genossen das leckere Frühstück. Aber biem nächsten Mal kommen wir abends und lassen uns schön von euch bekochen und trinken euren guten Wein, meine Lieben.
Nun ging es tatsächlich Richtung Hamburg um ein Regal aus Sophies alter Wohnung mitzunehmen .
Aber keine Chance, das muss in HH bleiben und dort einen neuen Besitzer finden. Kleiner Tip ,Sophie und Cruse, so ein Regal am besten als erstes mit auf den Anhänger beim Umzug , dann kommt es auch mit. So ein Teil passt anschliessend in kaum ein Auto.
Nun mach ich erst mal Schluss für heute. Wir sind in Lüneburg und wie wir dahin gekommen sind und was so in HH noch passierte , schreib ich euch morgen. 😘😘😘
Ja ihr Lieben, ihr habt euch heute nicht vertan, es gab heute morgen keinen blog. Das hatte verschieden Gründe, doch dazu später.
Heute morgen weckte mich das leise surren meines Handys und die vertraute Stimme meiner Schwiegermutter Trautchen wünschte mir eine schönen guten Morgen. Da sie Holm nicht erreichen konnte, wollte sie nun mir doch mitteilen , dass wir wohl noch nicht viel von Schleswig gesehen hätten. So hässlich wäre es gar nicht und wir sollten uns doch wenigstens nochmal Holm ansehen.
Hm, den sehe ich jeden Tag 😜, nein Scherz beiseite es gibt hier einen Stadtteil mit dem Namen Holm.
Wer nun glaubt, dies sei der Namensgeber für meinen Mann gewesen, liegt jedoch falsch. Auf den Namen wurden meine Schwiegereltern durch den im NDR früher übertragenen Seemannsgrüsse aufmerksam. Dort wurde ein Mann namens Holm gegrüsst. Ja die jüngeren kennen das meist nicht mehr aber wir alten Hasen wissen welche Sendung das war.
Ok , das hatten wir sowieso vor und liebe Trautchen, lieber Erich entschuldigt unser Urteil. Den Teil, den Holm von der Innenstadt bzw. Fußgängerzone gesehen hat, war eben städtebaulich nicht überzeugend.
Also machten wir uns noch vor dem Frühstück auf den Weg um trockenen Fusses den Schleswig Stadtteil Holm zu erkunden.
Also das hat sich wirklich gelohnt. Holm ist ein entzückender kleiner Stadtteil, schon dänisch angehauchter Baustil mit vielen Rosen und Stockrosen. Also Trautchen , das Schleswig hier war wunderschön und wirklich eine Reise wert . Dazu kommt dass der Stellplatz genau vor Holm Liegt.
Nun schlenderten wir zum Womo zurück um zu frühstücken .
Und wir hofften natürlich inständig, dann unschön der ein oder andere den Platz verlassen hatte, so dass wir vielleicht einen etwas angenehmeren Platz als direkt neben dem Sanitärbereich zum Frühstück finden könnten. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Und manchmal hat man eifach Glück....
So parkten wir eben um und frühstückten direkt am Wasser um dann gen Kiel abzufahren.
Nun stand der Besuch bei meiner Schwester und meinem Schwager in Kiel an. Wir hatten uns die Möglichkeiten der Stellplätze schon genau angesehen und uns für Schilksee am Olympiazentrum entschieden. Aber denkste Puppe, das war nur ain abgeranzter öffentlicher Parkplatz . Also weiter zum Leuchtturm Bück. Wunderschön gelegen , direkt am Wasser mit atemberaubendem Blick. Leider hatten sich das auch andere schon gedacht und es gab dort leider nur 5 Plätze, also definitiv einer zu wenig für uns. Also wieder weiter nach Holtenau, Stellplatz mit Kanal- und Förderlich. Was kann da schon schief gehen. Anrufen konnte man auch und tatsächlich ging auch jemand ran. Klar noch genug Plätze frei. Ab dahin, was soll ich sagen, abgelegen in einem fürchterlichen Gewerbegebiet, der Blick war auch wirklich das einzig schöne. Holm wollte auf keinen Fall dort bleiben. Also wieder weiter, meine Stimmung wurde nicht wirklich besser aber es gab noch einen Campingplatz mit freien Plätzen.
Der Weg dorthin führte uns durch die Bereiche Kiels, an denen man wohl nicht unbedingt wohnen möchte und dann ging durch Wälder bis wir schlussendlich ankamen . Ein kleiner entzückender Platz mit vielen Dauercampern( OMG das werde ich nie verstehen, wie man das lieben kann), aber super schön und direkt am Hundestrand . Was will mann mehr, Sonne wäre nett. Kaum dran gedacht kam auch diese hinter den Wolken hervor und wir verlebten einen schönen Nachmittag. Frieda durfte unter Aufsicht ohne Kragen toben und auch mal wieder die Ostsee geniessen. Marl setzte sich wie immer galant neben meine Schuhe, sonnte sich etwas und wartete auf die Leckerli, wenn Frieda nach Rückruf erfolgreich zu uns kam. Das Leben kann so einfach sein, wenn man Marla heißt.
Abends besuchte uns Katharina und wir hatten Zeit uns +über das Leben auf kleinstem Raume auszutauschen, denn Schiff ist nicht anders als womo.
Die Nacht war ruhig und kurz, denn um 9:00Uhr wollten wir bei Katharina und Martin zum Frühstück sein. Das klappte fast pünktlich , also das akademische Viertel konnten wir einhalten.
Wir vier kommen ja nicht sehr häufig so zusammen und so hatten wir genug Redestoff und genossen das leckere Frühstück. Aber biem nächsten Mal kommen wir abends und lassen uns schön von euch bekochen und trinken euren guten Wein, meine Lieben.
Nun ging es tatsächlich Richtung Hamburg um ein Regal aus Sophies alter Wohnung mitzunehmen .
Aber keine Chance, das muss in HH bleiben und dort einen neuen Besitzer finden. Kleiner Tip ,Sophie und Cruse, so ein Regal am besten als erstes mit auf den Anhänger beim Umzug , dann kommt es auch mit. So ein Teil passt anschliessend in kaum ein Auto.
Nun mach ich erst mal Schluss für heute. Wir sind in Lüneburg und wie wir dahin gekommen sind und was so in HH noch passierte , schreib ich euch morgen. 😘😘😘
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